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BeneVit Pflegeheim in Frammersbach

Anwenderbericht BeneVit

Sicherheit für mehr Lebensqualität

Für BeneVit stehen das Wohl und das Wohlfühlen der Pflegebedürftigen im Mittelpunkt BeneVit ist ein Dienstleister für ältere, hilfsbedürftige Menschen. Ziel des Unternehmens ist es, soziale Verantwortung, hohe Qualität in der Versorgung älterer und pfl egebedürftiger Menschen sowie eine wirtschaftliche Unternehmensführung miteinander zu verbinden. Dabei ist BeneVit seit Jahren extrem erfolgreich. Im Herbst 2015 hatte die BeneVit Gruppe 22 Pflegeheime mit rund 1500 stationären Pflegeplätzen in Betrieb und eröffnete in Frammersbach seine 23. Einrichtung. Dabei vertraute das Unternehmen in Sachen Sicherheit einmal mehr auf point omega und den Alarmserver RedOne.

Logo-BeneVit&Lebensqualität

Die Anforderungen und die Verantwortung sind hoch – geht es doch in den Pflegeheimen von BeneVit darum, alten und pflegebedürftigen Menschen einen angenehmen und sicheren Lebensabend zu schaffen. Um dies zu gewährleisten, setzt die BeneVit Gruppe konsequent auf das Hausgemeinschaftskonzept. Das BeneVit-Hausgemeinschaftskonzept ermöglicht durch eine natürliche Tagesstruktur die Erhaltung, Stärkung und Reaktivierung der Alltagskompetenz der Bewohner. Die Pfl egeheime sind in vier bis sechs autonome Wohngemeinschaften aufgeteilt. In jeder Wohnung leben 12 bis 15 Menschen. Bei einer Untersuchung des Bayerischen Staatsministeriums wurde das BeneVit Konzept als „best practice“ bezeichnet. Eine weitere Studie der DHBW Stuttgart aus dem Jahr 2014 belegt ebenfalls die hohe Lebensqualität in den BeneVit-Einrichtungen.

BeneVit Pflegeheim in Frammersbach
BeneVit Pflegeheim in Frammersbach

Genau diesen Anspruch hatte das Unternehmen auch für seinen neuen Standort in Frammersbach, der im Herbst 2015 eröffnet wurde. Der Neubau, das „Haus Lohrtal“, bietet Platz für 54 Bewohner in vier Wohngruppen. Somit stehen jedem Bewohner fast 50 qm zur Verfügung. Hinzu kommen Grünflächen von rund 2300 qm, über 40 Bäder, Akustikdecken sowie modernste Energieeffizienzmaßnahmen. Auch bei den Sicherheitssystemen setzt das Haus auf zeitgemäße Lösungen.

Eine zentrale Rolle dabei spielt point omega. Das Unternehmen arbeitet schon seit vielen Jahren eng mit BeneVit zusammen und hat mittlerweile 3 BeneVit-Heime mit dem Alarmserver RedOne ausgestattet. In den anderen Einrichtungen kommt aktuell noch das Vorgängermodell zum Einsatz. Diese erfolgreiche Partnerschaft wurde nun auch in Frammersbach fortgesetzt, wo BeneVit mit dem „Haus Lohrtal“ eines der modernsten Pflegeheime Deutschlands betreibt..

 

Wie auch in den anderen Pflegeheimen von BeneVit trägt point omega in Frammersbach mit dem Alarmserver RedOne erheblich zur Sicherheit der Bewohner bei. Mit RedOne liefert point omega ein modulares Alarmsystem, das passgenaue Lösungen für ein immens breites Anwendungsspektrum bietet. Für die außerordentliche Vielseitigkeit der neuen Alarmserver-Generation sorgt der modulare Systemaufbau mit drei Skalierungsstufen, zwei Hardwarevarianten und vielfältigen Zusatzoptionen. Zusammen mit der konsequenten Plattformunabhängigkeit und der einfachen Installierbarkeit des Systems macht dies den point omega RedOne zur leistungsfähigen Allround-Lösung für praktisch alle Alarmierungs-Anforderungen..

Abb.-Rückseite-RedOne

 

 

Eine der wichtigsten Eigenschaften des Alarmservers ist dessen Plattformunabhängigkeit, die beim point omega RedOne wörtlich genommen werden darf: Ganz gleich, welche Telefonlösung beim Anwender im Einsatz ist – der RedOne kommuniziert mit jeder vorhandenen System-Plattform. Auch bezüglich der Alarmquellen sind dem intelligenten Alarmserver keine Grenzen gesetzt. So können über ESPA-Schnittstellen Lichtruf- und Brandmeldeanlagen verschiedenster Hersteller angeschlossen werden. Für den Anschluss externer Alarmquellen wie z. B. Gebäudeleittechnik, Maschinensteuerungen oder Visualisierungssoftware stehen TCP/IP oder OPC-Module mit Hard- und Software- Schnittstellen zur Verfügung.

Qualität als Wachstumsturbo

Rund fünf Millionen Euro hat BeneVit in Frammersbach investiert und damit seine Qualitätsstrategie konsequent umgesetzt. Diese hat dazu geführt, dass es Geschäftsführer Kaspar Pfister gelungen ist, binnen weniger Jahre eines der erfolgreichsten Unternehmen im Pflegebereich aufzubauen. „In allen unseren Einrichtungen haben wir eine Auslastungsquote von rund 99 Prozent. Jahr für Jahr stellen wir im Schnitt 200 neue Mitarbeiter ein. Dies bedeutet, dass auf einen Pflegeplatz ein Mitarbeiter kommt. Dazu kommen rund 100 Auszubildende, denen wir einen Ausbildungsplatz bieten“, erklärt Kaspar Pfister. „Eine Befragung von Angehörigen unserer Bewohner hat ergeben, dass sich über 70 Prozent der Angehörigen für ihren Lebensabend ein Pflegeheim nach dem Vorbild von BeneVit wünschen. Solche Ergebnisse und solches Wachstum erzielt man nur mit starken Partnern. point omega ist einer davon.“.

 

 

RZ-LogoPointOmega-RedOne

Kaspar-Pfister-Geschäftsführer-BeneVit-Holding

 

Wirtschaftlich, flexibel und benutzerfreundlich

Neben der langjährigen Zusammenarbeit mit point omega waren für BeneVit drei Eigenschaften des RedOne entscheidend. Der Alarmserver lässt sich denkbar einfach installieren und konfigurieren. Ein wichtiger Faktor war nicht nur seine Funktionssicherheit, sondern auch seine Wirtschaftlichkeit. Die ebenso wie die Hardware skalierbare Software des RedOne ist daher konsequent anwenderorientiert und bietet höchsten Bedienkomfort. Der Konfigurations-Assistent unterstützt durch seine intuitive Benutzeroberfläche die schnelle und problemlose Auswahl der gewünschten Einstellungen..

Unsichtbarer Alarm für schnelle Hilfe

„Wir verzichten im „Haus Lohrtal“ auf sichtbaren Lichtruf, denn wir wollen unser Pflegeheim als große Wohnung verstehen. Zu viel sichtbare Sicherheitstechnik, wie beispielsweise rote Alarmlampen auf den Fluren, würde diesen Charakter stören. Unsere Bewohner sollen sich wie zu Hause fühlen und nicht durch Alarme beunruhigt werden. Das gehört bei uns zur Lebensqualität dazu“, erklärt Kaspar Pfister. „Außerdem setzt der Lichtruf voraus, dass ein Mitarbeiter die blinkenden Lampen sofort sieht. Dies kann aber problematisch werden, wenn die Mitarbeiter beispielsweise im Garten oder im Wäschezimmer sind. Mit point omega haben wir hier eine sehr elegante Lösung gefunden.“

Der Ansatz ist so einfach wie effektiv: Zwischen der Lichtrufanlage und der DECT-Telefonanlage wird der point omega Alarmserver geschaltet. Auslösen können die Bewohner die Notrufe dabei über Schalter am Bett, im Badezimmer, auf dem Flur und anderen Stellen im Gebäude. Ebenso werden die potentialfreien Kontakte, beispielsweise an den Notausgängen, mit RedOne verbunden.

Kommt es dann zum Alarm, gelangt der Notruf mit Hilfe des Alarmservers auf die mobilen Telefone der Pflegekräfte. Zunächst werden dabei die Mitarbeiter innerhalb der Wohngruppe adressiert. Können diese nicht sofort reagieren, wird der Notruf auf die Mitarbeiter auf der gesamten Etage ausgedehnt. Sie erhalten auf ihre DECT-Telefone den Notruf mit der Information auf dem Display, wo der Alarm ausgelöst wurde. Der Alarm wird so lange aufrechterhalten, bis er von einem Mitarbeiter zunächst bestätigt und dann final quittiert wird.

Die Herausforderungen
• Zuverlässiges Notrufsystem im Pflegeheim ohne den Charakter der Einrichtung zu stören

Die Lösung
• point omega Alarmserver RedOne
• Notrufe auf DECT-Telefone der Mitarbeiter
• Integration der potentialfreien Kontakte

Der Nutzen
• Unsichtbarer Alarm
• Flexibler Einsatz
• Schnelle Reaktionszeiten
• Kompatibilität mit sämtlichen Systemen.

Uns ist es wichtig Lösungen zu nutzen, die uns ein Höchstmaß an Flexibilität und Zukunftssicherheit bieten. point omega hat für den RedOne vielfältige Zusatzmodule und zusätzliche Schnittstellen im Angebot. Durch diese flexible Erweiterbarkeit des Systems lässt sich die jeweilige Systemlösung für jede Anwendung individuell und bedarfsgerecht anpassen“, fasst Jacqueline Beltz-Hülsmann, IT-Leiterin bei BeneVit zusammen. „Mit dem Alarmserver von point omega haben wir eine Lösung an Bord, die auch dann noch zuverlässig ihren Dienst tun wird, wenn wir bei uns neue Systeme einsetzen oder neue Prozesse definieren. Der RedOne ist so flexibel, dass wir auch in Zukunft maximalen Handlungsspielraum haben.

Jacqueline Beltz-Hülsmann, IT-Leiterin bei BeneVit

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